VW-Transporter T5 mit offener Seitentüre. In der türe steht eine Uhr

  • Montag und Dienstag
    12:30 bis 19:30 Uhr ( Einlass ab 11:45 Uhr )

  • Mittwoch und Donnerstag
    08:00 bis 15:30 Uhr ( Einlass ab 07:30 Uhr )
  • Hinweis für Behörden, Anwälte und Betreuer
    Wir bitten wir Sie Ihren Besuch mindestens einen Tag im Voraus anzumelden. Bei nicht erfolgter oder zu kurzfristiger Anmeldung, können Wartezeiten bis zu 60 Minuten auftreten.

Zur Vermeidung von Wartezeiten sind Besuche in der Justizvollzugsanstalt nur nach vorheriger Terminvergabe möglich.

Telefonisch ist eine Terminanfrage nur während der Öffnungszeiten der Besuchsabteilung unter der Rufnummer 0202/9732-271 für Besuche von Angehörigen und Freunden möglich. Gleiche Zeiten gelten natürlich auch für Behördenvertreter, Anwälte, Gutachter und Ehrenamtliche. Diese wählen bitte die Rufnummer 0202/9732-273.

Haben Sie bitte Geduld und versuchen Sie es wenn nötig mehrmalig. Ein Freizeichen ist nicht gleichbedeutend mit einer "freien Leitung", leider erfolgt kein Besetztton. Gerne können Sie uns, der Besuchsabteilung, nur zwecks Terminabsage auch direkt unter der Nummer 0202/9732-279 ein Fax zukommen lassen. Können Sie einen eingebuchten Termin nicht wahrnehmen, teilen Sie uns dieses bitte umgehend mit, damit wir den Termin neu vergeben können. Dabei bietet es sich an, einen Ausweichtermin zu buchen.

Fünfzehn Minuten nach Besuchsbeginn erfolgt kein Einlass mehr. Es wird daher empfohlen, sich mindestens dreißig Minuten vor Besuchsbeginn an der Außenpforte einzufinden.

Sie können zweimal monatlich zum Besuch jeweils 20,00 € in Scheinen (5-, 10-, und 20-Euroscheine) oder  Münzen  für den Inhaftierten mit in die Anstalt einbringen, um an den hier aufgestellten Automaten Tabak- und Süßwaren oder Getränke unter Aufsicht eines Bediensteten zu erwerben. Bei Übergabe unerlaubter Gegenstände wird der Besuch abgebrochen und ein Ordnungs- oder Strafverfahren eingeleitet werden.

Eingangskontrolle 

Es ist erforderlich, einen gültigen amtlichen Personalausweis oder Reisepass vorzulegen, da ansonsten kein Einlass in die Justizvollzugsanstalt gewährt werden kann. Darüber hinaus ist bei Untersuchungshaftgefangenen in der Regel eine richterliche Genehmigung erforderlich.

Alle Besuchspersonen, auch Kinder, werden einer eingehenden Personen- und Sachkontrolle unterzogen.

Innerhalb der festgesetzten Besuchszeiten dürfen Insassen grundsätzlich zwei Besuche monatlich in der Dauer von jeweils einer Stunde empfangen. Zur besonderen Förderung der Besuche von minderjährigen Kindern der Inhaftierten werden bei zweifelsfreier Elterneigenschaft (Beweisschrift über leibliche oder adoptierte Kinder) zwei weitere Besuche monatlich in der Dauer von jeweils einer Stunde zugelassen.

Es sind nicht mehr als zwei Besucher aufgrund der aktuellen Coronalage zu einem Besuch zugelassen. Minderjährige bis zum Alter von 16 Jahren werden nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten bzw. mit dessen schriftlichem Einverständnis in Begleitung eines volljährigen, nahen Verwandten zugelassen. Minderjährige ab 16 Jahren bis zum Alter von 18 Jahren werden entweder nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder nur mit deren ausdrücklichem, schriftlichen Einverständnis zugelassen, sofern der Besuch unbegleitet durchgeführt werden soll. Ein Nachweis der Identität des Erziehungsberechtigten muss erbracht werden.

Die Verwahrung sämtlicher nicht für die Durchführung des Besuches notwendigen oder genehmigten Gegenstände (Handys, Armbanduhren, Geldbörsen, Kameras und sonstige die Sicherheit und Ordnung gefährdende Gegenstände) hat in den dafür vorgesehenen verschließbaren Aufbewahrungsbehältnissen bei der Einlasskontrolle zu erfolgen. Für die Garderobe sowie den Inhalt der Aufbewahrungsbehältnisse wird keine Haftung übernommen. Im Zweifel wird eine Kontaktaufnahme mit der Justizvollzugsanstalt empfohlen.

Das Rauchen ist in sämtlichen Räumen des Justizgebäudes verboten.